The Screaming Tube

                                                                                                                                                                                              27.August 2017

The Sceaming Tube Slide-o-Mat by Uli Kuder. Bottleneck aus Keramik

Es war wieder einmal ein Zusammentreffen vieler Zufälle, die zu dieser Geschichte führten.

Im späten Frühling 2017 hat das bewährte Admin-Team Henry-Blanc-Käsekamp-Eigenbrodt eine neue Facebook-Gruppe gegründet, Die Slide-Zone. 

 

In dieser neuen Gruppe kam recht schnell die Frage auf, wo man denn in Deutschland Keramik-Slides

beziehen kann, deren Größen abseits der handelsüblichen Größen liegen. Die allseits angebotenen Slides haben selbst in XL einen recht engen Innendurchmesser. Glas- und Metall-Röhren lang und

schlapp, Keramik Fehlanzeige. Kurze Zeit nach Gründung der Gruppe machte ein neues Mitglied mit einem Post auf sich aufmerksam, in dem es The Screaming Tube vorstellte.

Das war ja nun schon mal sehr passend und genau die Information, nach der in der Gruppe gesucht wurde.

Der Ersteller des Beitrags war Uli Kuder.

Da Uli in der Nähe von Heilbronn wohnt, also gar nicht weit von mir entfernt, war es quasi ein Selbstläufer, dass wir uns verabredeten, und so bin ich in der glücklichen Lage, euch von meinem Besuch bei den Machern der Screaming Tubes erzählen zu können.

Zu Gast bei Uli Kuder und Simone Dillenberger

„Schatz, kannst du mir so einen Slide töpfern?“

 

Uli Kuder spielt und baut Cigarbox  Gitarren. Da ist Slide selbstverständlich. Seine Frau Simone Dillenberger ist Keramik-Meisterin, und was lag näher, als dass Uli eines Tages fragte, ob sie ihm nicht mal einen Bottleneck töpfern kann? „Klar“ sagte Simone. Es sollte ja kein Problem sein, so ein „verschissenes klois Röhrle“ zu drehen, dachten beide. Anfangs. Das ist ein Zitat, das ich eigentlich nicht benutzen sollte, aber es ist einfach zu gut, um das nicht tun, gibt es doch ironisch genau die landläufige Meinung wieder, dass ein Bottleneck eben nur ein kleines Röhrchen ist. Dachte ich selber ja auch. Der Besuch bei Simone und Uli hat mich eines Besseren belehrt.

 

August 2017.

Zu dritt saßen wir an einem Gartentisch im Hof des Töpferduos, unter einem Baum, bei Kaffee und bestem Wetter. Ganz idyllisch in ländlicher Umgebung und mit viel Ruhe und Zeit. Sehr angenehm. 

Um uns kennen zu lernen begannen wir den Nachmittag mit belangloser Plauderei. Gitarre spielen, Cigarbox  Gitarren, Keramik, Kunst und Handwerk, zwischendurch etwas Smalltalk.

Ich als unbedarfter User aller möglichen Dinge, mit denen man irgendwie auf den Saiten herumrutschen kann, Uli und Simone als Tüftler und Handwerker mit viel Erfahrung in der Herstellung von Keramik-Slides. Ich liebe es, Leuten zu zu hören, die begeistert und kompetent von ihrem Handwerk erzählen.

Wohlgemerkt: Wenn ich hiervon Töpfern reden, meine ich nicht die klumpigen Becher aus der Reihe „Mutti töpfert sich die Seele frei“. Nichts mit „Au weh, Heidi hat wieder getöpfert“. Hier geht es um meisterliches Handwerk, um feinste Keramik-Artikel aller Art, bei denen man nicht mehr weiß, ob das Handwerk Kunst oder ob die Kunst Handwerk ist.

Uli und Simone erzählten, wie aus den ersten Versuchen allmählich die Idee entstand, mehr dieser Bottlenecks herzustellen und vielleicht einen Markt dafür zu finden. Bis zur ersten fertigen Serie brauchbarer Slides war es ein weiter Weg, der mit vielen Fehlversuchen gepflastert war.  Zur Demonstration wurde ein Eimer vor mir auf den Tisch gestellt, voll mit Fehlbränden.  Es war herrlich, mich durch den Eimer zu probieren. Das hat natürlich so seine Zeit in Anspruch genommen. Ich hatte  zum ersten Mal die Gelegenheit, wirklich unterschiedliche Slides zu testen. Alle aus dem gleichen Material, aber verschiedene Größen, Längen, Gewichte. Oberflächen mal glatt, mal rauh, mal ganz ohne Glasur. Das Testen lief so, dass ich einen Slide nach dem anderen aus dem Eimer nahm, ihn befummelte und anspielte. Dafür hatte extra meine Gitarre mitgebracht, samt Verstärker. Ich erfuhr zu jedem Bottleneck, was bei ihm schief gelaufen war und wie versucht wurde, die Fehler beim nächsten Mal zu vermeiden. Ich glaube, wir haben dabei alle drei viel dabei gelernt, und vor allem hatten wir viel Spaß.

 

Am Anfang war der Klumpen.

 

Dann hatte ich die Ehre, bei der ersten Stufe der Produktion live zusehen zu dürfen. Klasse. Handwerkstätten sind für mich immer ganz großartige Orte. Da gibt es Werkzeuge, Material, fertige und halbfertige Exponate zu sehen. Kisten mit Fehlversuchen, die Zeugen der Entwicklung von Material bis zum fertigen Produkt beherbergen. Man steht da und staunt, fragt dumme  Sachen,  traut sich ehrfürchtig nichts zu berühren. Es ist magisch.

Mit den Bottlenecks   geht das so.

 

Phase1:  Simone setzt sich an die Töpferscheibe, batscht  einen Klumpen weißen Ton drauf und fängt an, diesen durch Drehen. Kneten, Drücken und Schieben mittig auf der Scheibe auszurichten. Ist ein echter  Schmadderkram. Dann formt sie aus dem Klumpen einen Kegel. 

Mit dem Finger wird in der Mitte des Kegels ein Loch geformt, um dann allmählich die Wände des entstehenden Slides  zu formen.  „Jetzt“ erklärt sie „beginnt der schwierige Teil der Sache“. Die Wände sollen möglichst   gleichmäßig  dick sein, der kleinstmögliche Innendurchmesser ist dabei ihr Finger. Eine Beule in dem sich unaufhaltsam drehenden Tonklumpen,  dessen oberer Teil schon fast wie ein kleines Rohr  aussah, entsteht. Die Masse fängt an zu eiern, das Rohr neigt sich, seine  Schleuderbewegung wird größer, weißer Matsch fliegt gegen die  Wand, die die Töpferscheibe schützend umgibt. „Das war nichts“ kommentiert Simone. 

Schon entsteht ein neues Röhrchen, der Klumpen war groß genug für einige Versuche. Bei diesem Rohr ist die Wand im unteren Bereich etwas zu dünn geraten. Wenn Simone jetzt Material aus dem Klumpen  nachschiebt, wird die Röhre zu lang, um der Fliehkraft standhalten zu können. Die Meisterin ist erfahren genug, diesen Versuch gleich abzubrechen. „Der ist für den Haufen“. Batsch.

Nächster Versuch. Dieses Mal entsteht eine Röhre, ungefähr 5-6 cm lang, senkrecht nach oben aus dem matschigen Klumpen im Zentrum der Scheibe ragend. Uli und ich sehen andächtig zu, Simone flüstert konzentriert: „Jetzt wird es nochmal spannend“.

Das weiche Rohr muss von dem Klumpen getrennt werden.  Mit einem Spatel fräst sie vorsichtig eine Kerbe in den unteren Teil des Röhrchens und schneidet es so vom Klumpen ab. Schnell die Scheibe gestoppt, denn nun sitzt das abgenabelte Rohr haltlos auf seinem labilen Thron.

Mit zartem Griff, der Ton ist ja noch weich und glitschig, wird das Röhrchen auf ein Tablett gestellt. Es muss nun einen Tag oder so trocknen, möglichst gleichmäßig, da sonst beim Brennen die ungleichmäßige Feuchtigkeit Ärger machen könnte.

Uli Kuder

Später wird das etwas getrocknete Röhrchen final in Form gebracht. Etwas reiben, etwas kneten, Ränder glätten. schleifen, polieren, ausrichten, abrichten.  Hört sich nach weniger Arbeit an als es ist, denn wir reden ja nicht von zwei oder drei Stück, und es wird jedes einzelne Teil sorgfältig bearbeitet. 

 

 

Jetzt kommt Phase2:

Erster Brand im Ofen. Der ist ein riesiges Teil. Es lohnt also nicht, dieses stromverschlingende Gerät für 50 Bottlenecks zu heizen. Auch nicht für viele 50 Stück. Es wird gebrannt, wenn der Ofen voll ist.

 

Nun kommt Uli mit der

Phase3: Die Glasur wird aufgetragen.

Mit dem Pinsel, denn die Screaming Tubes  sind innen komplett ohne Glasur. Das ist nun in der Tat  etwas ganz Besonderes. Das gibt es in der Form meines Wissens nicht wo anders.

Die  Moonshine  Slides sind innen so glatt, dass sie doch versiegelt scheinen, der Mudslide ist zwar innen unglasiert,  passt in der größten Größe aber mal knapp gerade auf meinen kleinen Finger.

Der  Rev.Willys fühlt sich ähnlich an wie der Moonshine,  die englischen Star Singer Slides  sind  komplett glasiert.

Die Screaming Tubes  sind innen wirklich ohne Versiegelung. Man spürt die leichten Unebenheiten, die beim Drehen auf der Scheibe entstehen. Fühlt sich unglaublich passend an, und sie saugen den regelrecht Schweiß auf. Simone vergleicht das mit der Saugfähigkeit von Blumentöpfen.

Die aus Ton natürlich, nicht die Plastikdinger.

Jedenfalls pinselt Uli die Röhren außen mit Glasur an. Dabei muss er in Wasser schwimmende Pigmente möglichst gleichmäßig auf das Tonröhrchen bringen. Bisher hat sich die rote Glasur als die einzige erwiesen, die zu einer befriedigend glatten Oberfläche brennt. Offensichtlich verhält sich da jede Glasur anders und ist wohl auch etwas unberechenbar. Die Fehlbrände haben das bewiesen. Darum gibt es Screaming Tubes bisher auch nur in dieser einen roten Farbe, es sind aber weitere Farben  und Designs im Versuch.

 

Nach dem Pinseln folgt

Phase3:  der zweite Brand. Die ca. 1200°C im Ofen schmelzen die Farbpartikel zusammen und so bilden später eine glasharte Versiegelung. Die Keramik wird zur endgültigen Härte gebrannt.

Fertig.

Fertig? Ja. Das bedeutet, es ist eine relativ kleine Stückzahl an Bottlenecks entstanden, die jetzt

vermessen werden. Jeder Slide ist ein absolutes Unikat, denn wer aufmerksam gelesen hat, wie die Herstellung funktioniert, kann sich vorstellen, dass es unmöglich ist, zwei Slides der exakt gleichen

Größe herzustellen. Sie sind manchmal etwas konisch, manchmal etwas dicker in der Wandung, manchmal etwas dünner. Die Glasur ist manchmal glatt wie ein Kinderpopo, manchmal etwas ruppiger.

Dazu kommt, dass der Ton beim Brand um ca. 12 Prozent schrumpft.

12 Prozent von was? Tja, das ist abhängig von der Restfeuchte, von der Wandstärke, sogar davon, was sonst noch so im Ofen mit gebrannt wird.

Merkt ihr was?  Echte Handarbeit.

 

Für den Interessenten bedeutet das, dass er bei Uli anfragen muss, ob die Wunschgröße gerade vorhanden ist. Wenn ja, schickt Uli umgehend den gewünschten Bottleneck  raus. Wenn nicht, heißt es, auf den nächsten Wurf zu warten. Vielleicht ist dann die passende Größe dabei. Ein kleines Gebet gegen allzu lange Wartezeit könnte vielleicht nicht schaden, aber Simone und Uli lassen sich da, glaube ich, nicht hetzen. Gut Ding braucht seine Zeit.

Jetzt wisst ihr, wie ein Bottleneck im Hause Kuder/Dillenberger entsteht, und vielleicht ahnt ihr nun auch, was einen Screaming Tube so besonders macht.

 

Und wie klingen sie denn nun?

 

Ja, wie klingen sie? Ich fand es schon immer unmöglich zu sagen, ein Slide klingt so und so. Sogar die Aussagen, dass Metall hart und kalt klingt, Glas warm und weich und Keramik dazwischen, halte ich für üble Verallgemeinerungen. Zu viele Parameter beeinflussen den Sound, und scheinbar ist das

Material des Bottlenecks nur zu einem geringen Teil am Sound beteiligt. Gewicht und Oberfläche haben da einen größeren Einfluss.

Den Sound der Screaming Tubes zu beschreiben ist besonders schwierig, denn sie klingen alle unterschiedlich.  Irgendwie. Aber irgendwie haben sie auch einen gemeinsamen Charakter.

Ihre Oberfläche ist ganz leicht uneben. Nicht rau. Eher eine gewisse Grobheit, die man fühlen kann. Sie macht beim Vibrato etwas mehr Nebengeräusche als die glatte Oberfläche von Glas-Slides. Etwas

mehr Schmutz im Ton. Außerdem scheinen sie das Erzeugen von Obertönen zu begünstigen.

Ansonsten kann ich sagen, dass jedes einzelne Bottleneck unterschiedliche Spielarten begünstigt. Das kleine leichte eignet sich ganz hervorragend für Behind-the-Slide-Sachen und dafür, Strecken über viele Bünde schnell zu bewältigen, ohne dabei Schlagspuren in die Bünde zu hämmern.

Die wenigsten Screaming Tubes   kommen auf eine Länge von über 6cm, also sind sie handlicher als die üblichen 7cm lange Standardware. Damit lassen sie sich allgemein agiler spielen.

Aber es gibt ja auch noch die dickwandigen, schweren Trümmer, die sich mit ihrer Masse kaum hinter dem fetten Messing-Slide von Dunlop zu verstecken brauchen. Das sind die Sustain-Monster.

Hoch mit den geschliffenen 13er Saiten.  Anschlag, leichtes Vibrato und dabei in Ruhe einen Kaffee trinken. Der Ton steht. Sogar ohne Kompressor. Dabei immer dieses leicht schmutzige Timbre.

Ich habe mit allen Screaming Tubes eigentlich die gleichen Sounds erzeugen können, wie mit jedem anderen Slide auch. Warm, kalt,  schepperig, gediegen... Es ist, je nach Spielweise, alles möglich.

Um einige ganz nebengeräuschlose Töne muss man etwas mehr kämpfen, geht aber auch.

Wenn man einen dicken, schweren und einen kleineren, leichten Slide sein Eigen nennen kann, ist an eigentlich für alle Anforderungen bestens ausgerüstet.

Der große Vorteil ist, dass man sich hier die Größen aussuchen kann. Gut für die Leute, die den Bottleneck auf  dem wurstigen Ringfinger tragen.

Dazu kommt diese großartige Beschaffenheit der Innenseiten.

 

Neulich sagte einer zu mir, von den Keramik-Slides bräuchte man gleich einen ganzen Sack voll, weil die ja so leicht kaputt gehen würden. Wenn man die in einem Sack transportiert ist es natürlich klar, dass sie nicht so lange halten. Ehrlich gesagt habe ich einen Keramik-Slide noch nicht tot gespielt. Solange man sie nicht auf den Steinfußboden fallen lässt, halten sie ewig. Können die Glas-Slides

erfahrungsgemäß auch nicht ab. Aber dafür sind sie ja auch nicht gemacht!

 

Abschied mit Slide-o-Mat

 

Mein Nachmittag bei Simone Dillenberger und Uli Kuder ging allmählich dem Ende entgegen. Simone arbeitete noch an einigen Auftragsarbeiten in ihrer Werkstatt, Uli und ich unterhielten uns noch eine Weile und tauschten Ideen aus. Na gut, in Wahrheit haben wir einfach nur getratscht.

Dabei konnte ich übrigens noch ein paar Bottlenecks mit unterschiedlichen Oberflächen probieren. Sehr interessant. Ich hatte mal gelesen, dass einige Slides von Justin Johnson, einem sehr rührigen Ami, teilweise außen ohne Glasur wären. Habe ich probiert, ist echt schlimm. Wie Schmirgelpapier. So kommt man auch zu geschliffenen Saiten. Klingt aber furchtbar. Hat auch nicht mit gewollt kaputtem Ton zu tun. Es gibt einfach nur ein hässliches Schleifgeräusch.

Zum Abschied habe ich noch einen Bottleneck aus dem Unglückseimer ergattern können. Er ist

ungleichmäßig in der Wandstärke, die Glasur wurde dreimal gebrannt, weil die ersten beiden Brände fehlerhaft waren. Es war wohl so, dass beim ersten Brand die Glasur an der Röhre nach unten gelaufen ist. Man hat das Ding also umgedreht und ein zweites Mal gebrannt, so dass die Glasur wieder in die andere Richtung lief, aber so ungleichmäßig, dass die Röhre gleich nochmal in den Ofen kam, wobei sich unten leider ein dicker Rand aus Glasur gebildet hat, der beim Entnehmen aus dem Ofen abgebrochen ist. Dort hatte sich eine spitterige Kante gebildet, an der man sich schneiden konnte wie an einem Glasbruch. Simone hat mir den Rand schön glatt geschliffen.

Das ist mein neuer Lieblings-Bottleneck. Er sieht aus, als würde seine Oberfläche in Flammen stehen.

Die Glasur ist etwas ungleichmäßig, was mir sehr gut gefällt. Dazu ist er schön schwer. Auf meiner

Gitarre mit den dicken, geschliffenen Saiten ist dieses Teil ein echter Slide-Automat.

Es spielt fast von allein.

 

Meine Empfehlung ist:

Besorge dir unbedingt einen Screaming Tube. Schreibe Uli an und frage ihn nach passenden Größen.

Uli hat im Töpfer-Duo nicht nur Teile der Fertigung übernommen, er ist auch dein Ansprechpartner, wenn es um Bestellungen geht. Er weiß, welche Größen vorrätig sind, mit ihm kannst du Termine verabreden. Er kann dich auch sehr gut beraten, was Oberflächen und Größen angeht. 

Am besten besuchst du Simone und Uli selber, um dich in aller Ruhe durch die vorhanden Bottlenecks zu testen. Das ist unglaublich spannend.  Slide-Welten werden sich dir eröffnen, die du bis dahin bestimmt nicht kanntet.

Nimm deine Frau mit, die wird bei Simone mit Sicherheit eine Keramik für den Garten, für den Stubentisch oder für die Küche entdecken.

Die slidenden Damen können ja ihre Männer mitnehmen, in der ländlichen Umgebung kann man prima spazieren gehen.

 

Ach ja, da fällt es mir ein: So ein handgemachter Bottleneck ist natürlich auch ein ganz prima

Weihnachtsgeschenk für Gitarristen. Garantiert.

 

 

Vielen Dank fürs Lesen

Dein Jansson

 

Nachtrag:

Irgendwann erzähle ich dir mal von Ulis Cigarbox Gitarren. Die sind auch so eine Welt für sich. Für Geschichtenerzähler eine Goldgrube. Versprochen.